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ZEIT ONLINE - Leserkommentar-Feed

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  • 10/21/17--13:39: [empty]
  • Die allgemeine Juristische Auffassung ist, dass der Art. Auf den Sie sich beziehen im Bezug auf Katalunien nicht greift.


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  • 10/21/17--13:44: [empty]
  • Wenn die Katalanen die Unabhängigkeit wollen, Dann müssen die innerhalb der Verfassung und auf demokratischem Wege im Parlament eine Mehrheit erarbeiten um eine Verfassungsänderung zu bewirken. Katalunien hat die geltende Verfassung mit erarbeitet und sie 1978 unterschrieben. Ein Gesetz wird nicht ungültig weil es einer Minderheit nicht mehr passt.


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  • 10/21/17--13:50: [empty]
  • Auch wenn es Ihnen nicht schmeckt, dies ist ganz klar ein juristisches Problem.


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  • 10/21/17--13:56: [empty]
  • Deshalb sind auch nur die Polizisten verurteilt wurden die die Verhältnissmäßigkeit nicht gewahrt haben.


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  • 10/21/17--14:01: [empty]
  • Wie soll Katalunien auch überleben wenn sie keinen Zugang mehr haben zum europäischem Markt haben, wenn die großen Firmen weg sind, wenn sie keinen Euro mehr haben sondern ne weiche eigene Währung während sie ihre Schulden weiterhin in Euros bezahlen müssen etc... die Liste ist unglaublich lang warum das Scheitern muss.


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  • 10/21/17--14:04: [empty]
  • Holzhammer? Mit Verlaub, Madrid hat noch mindestens 2 härtere Mittel durch die Verfassung zur Verfügung.
    Mmn. haben die viel zu lange gewartet. Art.155 hätten die schon viel eher ziehen müssen


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  • 10/21/17--14:07: [empty]
  • Herr Puigedemont hat ganz klar verkündet Katalunien würde an seinem Weg in die Unabhängigkeit festhalten egal wie Gespräche ausgehen. Um welche Verhandlungsmasse soll Madrid also mit Katalunien diskutieren?


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  • 10/21/17--14:19: [empty]
  • Die Katalanische Regierung hat alle populistischen Mittel und Tricks benutzt um Rajoy gar keine anderen Handlungsweisen zu ermöglichen.


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  • 10/21/17--14:30: [empty]
  • Was haben die denn getan?
    Sie haben Gespräche angeboten aber quasi im gleichen Atemzug verkündet, dass sie an ihren Unabhängigkeitsbestrebungen festhalten, egal was die Gespräche ergeben. Unter den Voraussetzungen hätte Madrid nur darüber diskutieren können wie katalunien unabhängig wird, nicht ob. Unter diesen Voraussetzungen hätte Rajoy verfassungsbruch begangen und es gab keine Verhandlungsmasse. Dies war von pudedemont rein populistisches gerede. Er wusste Madrid kann nicht darauf eingehen.


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  • 10/21/17--14:32: [empty]
  • Ich hoffe Sie haben Recht.


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  • 10/21/17--22:26: [empty]
  • Das Referendum war illegal und Verfassungsbruch weil es direkt mit einer unilateralen Unabhängigkeitserklärung verbunden war, die Katalunien im Falle eines positiven Ausgangs innerhalb von 48 Stunden ausrufen sollte. Dies würde vorher schon vom Katalanischen Parlament mit einfacher Mehrheit beschlossen und dies ist klarer Verfassungsbruch.


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  • 10/21/17--22:29: [empty]
  • Eine Unabhängikeitserklärung Kataluniens ist Verfassungsbruch. Rajoy kann nicht mit einer Region verhandeln über die Durchführung eines Verfassungsbruch und darf sich auch nicht damit erpressen lassen.


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  • 10/21/17--22:33: [empty]
  • Vorausgesetzt Katalunien bleibt Teil Spaniens haben sie Recht. Sollte aber Katalunien an ihrem illegalen Weg festhalten und mit dem Argument Katalunien sei unabhängig eigene Steuern ergeben wollen, dann haben die Firmen ein Problem.


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  • 10/21/17--23:30: [empty]
  • Die Katalanischen Separatisten haben natürlich gar nichts damit zu tun...


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  • 10/21/17--23:32: [empty]
  • Weil er garnicht die Legitimation hat das zu tun.


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  • 10/22/17--00:26: [empty]
  • Nicht wenn, wie die Katalanische Regierung es getan hat, die Abstimmung direkt mit einem Verfassungsbruch gekoppelt ist. In dem Beschluss die Abstimmung durchzuführen, wurde festgelegt, bei einem positiven Ausgang direkt innerhalb von 48 Stunden die einseitige Unabhängigkeitserklärung auszurufen. Dies ist Verfassungsbruch deshalb haben Gerichte die Abstimmung verboten und die Polizei hat richtigerweise alles getan um es zu verhindern.


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  • 10/22/17--00:57: [empty]
  • Wer hat denn was "niederknüppeln" lassen?


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  • 10/22/17--01:16: [empty]
  • Es ist schön heftig, Verfassungsbrecher und Putschisten über eine Regierung zu Stellen, die den Rechtsstaat und die Demokratie schützen will.


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  • 10/22/17--02:55: [empty]
  • Ich kenne diese Sprache und musste sie mal lernen. Verstehen kann ich sie heute noch. Aber schön ist sie in meinen Augen ganz sicher nicht.
    In allem anderen Stimme ich Ihnen allerdings voll und ganz zu.


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  • 10/22/17--02:58: [empty]
  • Wenn Katalunien die Unabhängigkeit will, Dann muss Katalunien den beschwerlichen demokratischen Weg gehen. Sie müssen im Parlament die Mehrheit erarbeiten für eine Verfassungsänderung und dann den Prozess der bilateralen Unabhängigkeitserklärung gehen. Dann spricht dem nichts entgegen.


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